"Saarkanzlei" Fachübergreifende Expertise unter einem Dach

Über uns

Historie

Der Standort Reichsstrasse 16 in Saarbrücken existiert seit 1987. Gegründet wurde die Kanzlei 1994 durch die Rechtsanwälte Edmund Seibert und Pierre Zimmermann. Im Jahr 2003 kamen die Rechtsanwälte Justizrat Dr. Herbert Müller und Helmut Müller aus der Sozietät Dr. Müller, Gass, Dr. Kallenborn pp. hinzu. Damit vereinen wir langjährige Erfahrung mit Kompetenz und Innovation.

Unsere Maxime

Unsere Maxime ist es, unseren Mandanten kundennah eine fachübergreifende Expertise unter einem Dach zu bieten. Dabei vernetzen wir die unterschiedlichen Fachkenntnisse der Rechtsanwälte, um für Sie das bestmögliche Ergebnis im Team zu erzielen. Dazu kooperieren wir bei Bedarf mit verwandten Berufsträgern, wie Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Sachverständigen. Aufgrund unserer fachübergreifenden Expertise sind wir geschätzte Kooperationspartner führender Rechtsschutzversicherer.

Spezialisierung

Wir haben angesichts der immer dynamischeren Rechtsentwicklung und der dadurch bedingt komplexer werdenden Gesetzeslage schon lange das Erfordernis einer Spezialisierung erkannt. Durch die Bildung von Tätigkeitschwerpunkten und dem Erwerb von bisher sechs Fachanwaltstiteln tragen wir diesem Erfordernis Rechnung. Wir streben den Erwerb weiterer Fachanwaltstitel an. Eine stetige Fort- und Weiterbildung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Zu unserem Team gehören gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit langjähriger Berufserfahrung. 

Qualitätsmanagement

Seit dem Jahr 2008 haben wir ein Qualitätsmanagementsystem nach der DIN ISO 9001 eingeführt, das uns jährlich durch externe Prüfungsgesellschaften bestätigt wird. Unser Managementsystem gewährleistet damit eine stetige Optimierung  unserer Rechtsdienstleistungen.

Vergütung

Gute Qualität hat ihren Preis. Eine faire und transparente Vergütung ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Mandatsverhältnisses.  

Unser Anwaltsteam

Rechtsgebiete

Sportrecht
Edmund Seibert
Arbeitsrecht
Edmund Seibert
Bank- und Kapitalmarktrecht
Helmut Müller
Verkehrsrecht
Pierre Zimmermann
Datenschutzrecht
Pierre Zimmermann
Familienrecht
Helmut Müller
Gesellschaftsrecht
Jörn Kalkoffen
Medizinrecht
Pierre Zimmermann
Nachbarschaftsrecht
Helmut Müller
Versicherungsrecht
Jörn Kalkoffen
Kategorien

Unsere Veröffentlichungen

Foto schmerzender Rücken
Medizinrecht

Wofür gibt es Schmerzensgeld?

Schmerzensgeld gibt es bei einem Verkehrsunfall oder ärztlichen Behandlungsfehler für die infolge des Unfalls oder des Behandlungsfehlers eingetretenen Verletzungen.

Dabei gilt der Grundsatz der „Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes“. Dies bedeutet nach der Rechtsprechung des BGH, dass mit der Zahlung grundsätzlich alle Verletzungen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abgegolten sind. Auch noch nicht eingetretene Schadenfolgen werden von der Zahlung umfasst, auch soweit diese vorhersehbar sind.

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Verwaltungsrecht

(R)ECHT KURZ GESAGT – „Licht in`s Dunkel bringen“ – Wie komme ich an Umweltinformationen

Wer auf seiner täglichen Joggingrunde plötzlich zerfurchte Böden, herumliegendes Geäst und schweres Gerät entdeckt, will oft wissen, ob es hier mit rechten Dingen zugeht oder Schindluder mit der Umwelt getrieben wird. Die Antwort darauf kann er selbst herausfinden, wenn er bei den sog. informationspflichtigen Stellen nachfragt. Das sind grundsätzlich alle Behörden, die über umweltrelevante Informationen verfügen. Das müssen nicht immer reine Umweltämter sein. Das kann auch das Bauamt sein, die Denkmalschutzbehörde oder gar die städtische Wirtschaftsförderung. Landet man mit seinen Anfragen einmal bei der falschen Behörde, ist das nicht weiter schlimm. Man wird von dort aus an die zuständige informationspflichtige Stelle weitergeleitet, die die erbetenen Auskünfte erteilt.

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Arbeitsrecht

Einrichtungsbezogene Impfpflicht und die Folgen – Was Betroffene wissen sollten

Der Gesetzgeber hat im Pflege- und Gesundheitsbereich zum 15.03.2022 eine „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ eingeführt. Doch, mit welchen Konsequenzen müssen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen rechnen, wenn sie bis zum Stichtag weder einen Impf- noch einen Genesenennachweis noch eine Impfunfähigkeitsbescheinigung vorlegen können? Ist eine Kündigung gerechtfertigt?

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Bankrecht

Neuigkeiten zu Prämiensparverträgen

Vor knapp einem Jahr hatte ich zu den Ansprüchen aus solchen Prämiensparverträgen berichtet, die überwiegend von den Sparkassen an Kunden vermittelt wurden.

Inzwischen hat der Bundesgerichtshof am 6. Oktober vergangenen Jahres ein Grundsatzurteil gefällt. Dieses Urteil fällt ganz zu Gunsten der Verbraucher aus. Zwei bedeutsame Gesichtspunkte sind im Urteil enthalten. Zum einen hat das Gericht betont, dass die von der betroffenen Sparkasse vorgenommene Verzinsung zu niedrig ist.

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Verwaltungsrecht

Kein Kitaplatz! Was nun?

Kinder haben mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Anspruch auf Betreuung in einer Kindertagesstätte gemäß § 24 SGB VIII. Leider bekommt nicht jedes Kind rechtzeitig einen solchen Platz zugewiesen. Wie Sie am besten mit dieser Situation umgehen, erläutern wir Ihnen im folgenden Beitrag.

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Arbeitsrecht

Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Falle einer Quarantäne

Einer von vielen kontrovers diskutierten Themen, welche gerade durch die Medien gehen. Doch viele Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber stellen sich die Frage, ob als Ungeimpfter denn nun ein Anspruch auf Lohnfortzahlung im Falle einer Quarantäneanordnung besteht oder nicht. Wie ist die Rechtslage?

In rechtlicher Hinsicht ist diese Frage keineswegs eindeutig zu beantworten. So gehört es auch zu den zwangsläufig im Bereich der Rechtswissenschaften immer zutreffenden Antworten: es kommt drauf an! Aber worauf denn?

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Familienrecht

Änderungen beim Kindesunterhalt

Mit mehreren Entscheidungen in den vergangenen Jahren hat der Bundesgerichtshof die bisherigen Grundlagen zur Ermittlung der Höhe des Kindesunterhaltes erweitert. So hatten die Gerichte bislang die so genannte Düsseldorfer Tabelle, die je nach Altersstufe und Einkommen bis zu einer Höhe von 5500 € netto monatlich feste Beträge ausgewiesen hatte, fast einheitlich angewandt und lediglich in Einzelfällen höhere Unterhaltsbeträge zugesprochen, wenn das Einkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils über 5500 € lag und für das Kind ein entsprechender konkreter Bedarf (z.B. für Hobbys, Urlaub etc.) nachgewiesen werden konnte.

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Foto Häuser in Strasse
Nachbarschaftsrecht

Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, die jeder Nachbar kennen sollte

Bäume, die nahe an der Grenze zum Nachbarn stehen, sind oft wegen der damit verbundenen Beeinträchtigungen des Nachbargrundstücks Anlass für Streitigkeiten zwischen den Nachbarn.

Der Bundesgerichtshof hat durch zwei Entscheidungen jüngeren Datums dazu für mehr Rechtsklarheit gesorgt.

1. Entscheidung vom 14.06.2019, Az. V ZR 102/18

In dem Fall, ging es um einen Nadelbaum, dessen Äste über 5 m auf das angrenzende Grundstück ragten. Der Eigentümer des Grundstückes wollte dies nicht mehr dulden, da sein Grundstück durch Tannennadeln und Tannenzapfen auf seiner Einfahrt beeinträchtigt war. Er verlangte daher von seinem Nachbar, die Äste, die auf sein Grundstück herüberragten, abzuschneiden.

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Vollkasko
Verkehrsrecht

Nutzungsausfallentschädigung bei Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung

Das Amtsgericht Völklingen hat im Mai 2021 bei einem Audi-RS 3, 15 weitere Nutzungsausfalltage in Höhe von 1.185 € zugesprochen, nachdem die gegnerische Haftpflichtversicherung Nutzungsausfall nur für 22 Tage gezahlt hatte. Nutzungsausfall erhält der Geschädigte für die Dauer der Reparatur oder Ersatzbeschaffung, wenn er keinen Mietwagen in Anspruch nimmt.

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Kontakt

Rechtsanwälte
Seibert Zimmermann Müller

Reichsstrasse 16
66111 Saarbrücken

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